Noch sind die Dimensionen des Geiseltalsees nur zu erahnen, denn
nur schrittweise hebt sich der Wasserspiegel des im Entstehen
begriffenen Naturparadieses.
Bis vor wenigen Jahren wurde hier, wo sich zukünftig
Wassersportler, Radler und Sonnenanbeter tummeln werden, mit
schweren Baggern noch Braunkohle abgebaut.
Zusammen mit dem bereits deutlich sichtbaren Runstädter See,
dem Großkaynaer See und dem kleinen Hasse-See wächst hier eine
attraktive Seenlandschaft, die der Region und ihren Bewohnern
völlig neue Perspektiven eröffnen wird.
Schon jetzt lohnt sich ein Besuch des Geiseltals. Historische
Orte mit romantischem Flair laden zum Verweilen ein, Winzer
kredenzen schmackhaften Wein und Denkmale der Industriegeschichte
lassen den staunenden Betrachter in vergangene Zeiten eintauchen.
Nicht zuletzt sollte man sich nicht entgehen lassen, die
Entstehung des größten künstlichen Sees Europas hautnah erlebt zu
haben.
Der Geiseltalsee
Hier entsteht der größte künstliche See Europas


Interessen- und Förderverein "Geiseltalsee" e. V.


Die Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft steht im Geiseltal
kurz vor der Vollendung. Am 30. Juni 2003 hat die Flutung des
Geiseltalsees begonnen. Wir sehen erwartungsvoll der Entstehung des
Sees entgegen.
Mitglieder des IFV „Geiseltalsee" e. V. führen Sie ortskundig
zu den Brennpunkten der Sanierung mit den ständig steigenden „
Ufern". Während der Fahrt werden Besonderheiten und Probleme des
Kohleabbaus, der Sanierung und der künftigen Gestaltung der Region
sachkundig erläutert.
Abfahrtsort: Braunsbedra
Abfahrtszeit: April - Oktober nach Vereinbarung
Fahrtdauer: ca. 3 Stunden
Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Interessen- und Förderverein "Geiseltalsee" e. V.
Geschäftsstelle
Geiseltalstraße 1
06242 Braunsbedra
Tel.: 034633 41302
Fax: 034633 41272
E-Mail:
geschaeftsstelle@geiseltalsee-ifv.de
Internet:
www.geiseltalsee-ifv.de











